Der neue Artikel von Prof. Dr. Lothar Seiwert im Focus.

Schlüssel, Brille, Ausweis: Verlegen Sie häufiger Dinge und suchen dann lange vergeblich nach ihnen? Dann geht es Ihnen wie 90 Prozent aller Menschen. Doch es gibt ein paar wirksame Tricks, wie Sie Ihrem Erinnerungsvermögen Beine machen können.

Am meisten suchen die Deutschen nach ihrem Schlüsselbund – 42 Prozent der Befragten sind dadurch immer wieder genervt. Platz zwei in der Hitparade der vermissten Dinge ist belegt mit fast 25 Prozent der Kugelschreiber, Platz drei die Brille mit 19 Prozent und Platz vier der Geldbeutel (16 Prozent).

Menschen unter 30 suchen deutlich häufiger nach dem Schlüssel als die älteren. Dabei ist bei den über 50-Jährigen eindeutig die Brille der meistverlegte Gegenstand und zwar bei über 40 Prozent. Große Unterschiede zwischen Männern und Frauen gibt es nicht. Damen vermissen etwas häufiger ihren Geldbeutel, scheinen aber auf ihre Schlüssel ein wenig besser aufzupassen, als die Herren.

Doch egal wie man es dreht und wendet: Suchen ist nervig. Ich sehe es sogar als eine Verschwendung von Zeit und guter Laune, sich durch die unnötige Sucherei Stress zu verschaffen. Dabei ist Vergesslichkeit bei den kleinen Dingen kein unabänderliches Naturereignis. Und mit nur wenig Aufwand können Sie hier Ihr Leben entscheidend vereinfachen.

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